Wingcoach Fehmarn

Wing Surfen & Wing Foilen

Ι Erlebe auch du den neuen Trendsport

Wingsurfen

Wing & Board

Wing:
1 – Fronttube
2 – Mittelstrut
3 – Strutende
4 – Wingfenster
5 – Tipenden
6 – Anströmkante
7 – Ventil
8 – Null-Griff
9 – Halte-Griffe
10 – Wingleash
Board:
1 – Bug
2 – Heck
3 – Boardleash
4 – Finne
5 – Centerfin

Beim Wingsurfen steht der Wassersportler auf einem Surfbrett oder SUP und lässt sich durch den Wing nach vorne ziehen.

Der Wing
Aus dem Englischen übersetzt ein Flügel. – Dieser wird in die Luft gehalten und bietet so den benötigten Auf- und Vortrieb auf dem Wasser.
Anders als beim Kiten, wo der Schirm wie ein Drachen an Leinen gehalten wird; oder dem Windsurfen, wo das Segel direkt mit dem Board verbunden ist, wird der Wing durch die Person selbst in der Luft gehalten. Durch die korrekte Haltung und Bewegung des Wing in der Luft, kann die Richtung, oder auch die Geschwindigkeit beeinflusst werden. Vorausgesetzt der Wind weht. Kurzum, beim Wingsurfen hat der Sportler eine direkte Möglichkeit zu steuern und bekommt ein direktes Feedback des Windes.
Ein großer Vorteil bei dem Ding mit dem Wing, ist seine überaus große Windrange, in der man ordentlich Spaß haben kann. Los geht es schon bei ca. 10 Knoten. Als Vergleich, da gehen etwas geübte Standuppaddler noch aufs Wasser und die Kiter und Windsurfer schauen sich vom Strand aus, die Wingsurfer an!
Ein Wing, mit einer Größe von 5qm deckt eine Range von ca. 11-28kn ab. Dies schafft ebenfalls keine andere Wassersportart. – Der Materialaufwand ist also deutlich geringer, im vergleich zum Kiten und Windsurfen!

Ein Wing kann jedoch noch mehr als Wassersport.
Nicht jeder hat so viel Wasser um sich herum, wie wir hier oben an der Küste, oder andere an einem See. Dennoch kann der Wing einem überall Spaß bereiten. Mit einem Mountainboard können die ersten Erfahrungen auch auf einer Wiese, oder mit einem Longboard auf einem Parkplatz gesammelt werden.

Das Board
Für den ersten Einstieg in diesen neuen Sport empfiehlt es sich, ein Board mit genügend Auftrieb, dem Board-Volumen auszuwählen. Nur so bietet es beim darauf stehen noch genug Stabilität. Das Volumen hängt von dem eignen Körpergewicht ab.
Um einen Einsteig in das Wingsurfen zu wagen bedarf es aber nicht zwangsläufig ein hohes Invest, in eine neue Ausrüstung. Wer z.B. ein Stand Up Paddling Board hat, kann dieses mit speziellen Finnen aufrüsten. Die Finnen sind notwendig um die beim Surfen entstehenden Seitenkräfte abzufangen. Ohne die Finnen ist es fast nicht möglich, geradeaus zu fahren. -Der Wind drückt einen immer zur Seite weg. Es gibt dabei zwei verschiedene Systeme, um dem entgegenzuwirken:
1. Driftstopper – Zwei kleine Finnen, die an einer einstellbaren Schiene befestigt sind und mit Hilfe eines Gurtbandes um das SUP gebunden werden.
2. aufklebbare Finne – Hierbei wird ein Finnenkasten auf die Unterseite des SUP geklebt. In diesen Slot, kann dann bei Bedarf eine zusätzliche Center Fin eingesteckt werden.

Wer kein Stand Up Paddling Board zur Verfügung hat, kann auch mit einem Surfboard seine ersten Versuche wagen. Hierbei gilt jedoch auch, dass das Volumen entsprechend dem Körpergewicht angepasst sein sollte und das Windsurfboard sollte ein Schwert haben. Mit den modernen, oder Aufsteiger- Windsurfbrettern werdet ihr keinen Spaß auf dem Wasser haben.

Es gibt auch spezielle Wing-Boards. Dieses stellt zweifelslos die beste Möglichkeit dar. Jedoch kostet so ein Board auch schnell mal über 1000€ und empfielt sich dann nicht mehr, sobald es Richtung Foil geht.

 

Wingfoilen

Foilboard & Foil

Foilboard:
1 – Bug
2 – Heck
3 – Boardleash
4 – Fußschlaufen
Foil:
1 – Topplate
2 – Mast
3 – Frontwing
4 – Fuselage
5 – Backwing

Beim Wingfoilen steht der Wassersportler auf einem Foil-Board und lässt sich durch den Wing nach vorn ziehen.

Das Foilboard
Worin besteht der Unterschied zwischen einem speziellen Foilboard und dem oben erwähntem SUP, oder Surfboard?
Nun, fangen wir mit dem Boardvolumen an. Oben haben wir gesagt, dass, das Board ein so großes Volumen besitzen sollte, dass der Fahrer sicher darauf stehen kann. Nur so kann ein guter Einstieg in diesen Sport gefunden werden. Das Foilboard ist dann quasi das nächste Level, eine Stufe weiter, für die Fortgeschrittenen. Das Volumen des Boards ist deutlich geringer und kann mit dem weiteren Fortschreiten des Könnens sinken. Also, je besser du wirst, desto kleiner kann das Board werden.
Warum ist dies so? Da beim Foilen quasi mit dem Foil durch / über das Wasser geflogen wird, ist das Boardvolumen nur beim anfahren, dem Start wichtig. Danach hat das Board keine direkte Berührung mehr zum Wasser. Für die heißen Mannöver, oder den Speedkick ist somit ein kleines Board klar im Vorteil.

So ein Surfboard, besteht in der Regel aus einem EPS-Schaumkern mit verschiedenen Varianten an Laminaten, welche den Kern umgeben und die Außenschicht bilden. Im Bereich der Standflächen sind so z.B. gerne Holz- oder Carbonflächen mit eingearbeitet. Diese bieten ordentlich Steifigkeit und Stabilität. Als oberste Schicht werden EVA-Decks verwendet. Sie bilden die weiche Standfläche, auf der bei Bedarf die Fußschlaufen montiert werden können.
Mittlerweile gibt es auch zahlreiche inflatable-Wing-foil-Boards. Sie werden wie ein iSUP mit Luft gefüllt und haben im Bereich der Foil-Aufnahme eine verstärkte Platte zur Stabilisierung eingearbeitet. Vorteil ist hier ganz klar, dass sie nach der Session kompakt zusammengefaltet werden können.

Das Foil
Ist ein Flügel, der sich unter Wasser befindet. Gehalten von einem langen Mast, der wiederum am Board befestigt wird.
Ein Flügel? Also wie bei einem Flugzeug? – Ja genau so. Die gleichen physikalischen Gesetze der Aerodynamik (wieso ein Flugzeug fliegen kann) folgen auch unter Wasser den Gesetzen der Hydrodynamik. Keine Sorge, dies werden wir euch nicht bis in Detail erklären. Fakt ist jedenfalls, dass diese herausragende, technische Innovation es möglich macht, mit dem Board und dem Wing über das Wasser zu fliegen!
Die Flügel nennt man dabei -> Frontwing & Backwing. Diese sind in der Regel aus Carbon gefertigt und werden durch die sogenannte -> Fuselage verbunden. Sie kann aus Aluminum, oder auch aus Carbon sein.
Der Mast hat keinen besonderen Namen und besteht ebenfalls bei vielen Modellen aus Aluminium. Einige Hersteller bieten jedoch auch Carbon, oder Kunststoff an.

Ein Foil kann aber noch mehr, als die Kombination zu dem Wingsport zu sein. So gibt es auch spezielle Windsurffoilboards. Auch beim Kiten, gibt es besondere Boards, mit einem Foil darunter.
Wer einmal keinen Wind an seinem Spot hat, kann sich durch eine Pumpbewebung den benötigten Vortrieb selbst aufbringen – das so genannte Pump-Foilen ist immer häufiger zu sehen.

Ι Surfshop Fehmarn

Das Wasser fließt unter Deinen Füßen hinweg, fast lautlos gleitest Du mit dem Wing und dem Foilboard über das Wasser. Jetzt bist Du heiß und brauchst selber Stuff?

Falls ihr Interesse an eigenem Material habt und dieses kaufen möchtet, so könnt ihr gerne bei uns im Surfshop in Landkirchen vorbeikommen und Euch fachgerecht durch unser Expertenteam beraten lassen.
Auch haben wir hier eine große Auswahl an Test-Wings und Test-Boards vorrätig, die ihr für eine Tagespauschale von je 35,- € am Tag ausleihen und an jeden beliebigen Strand der Insel mitnehmen könnt.
Da unser Surfshop genau in der Mitte der Insel angesiedelt ist, ist der Weg zum nächsten Spot nie weit.

Seit 2019 setzen wir uns intensiv mit dem jungen Thema Wing & Foil auseinander. Somit könnt ihr eine kompetente Beratung und ausführlichen Service von uns erwarten. Auch kleine und große Brettreparaturen sind für uns kein Problem und werden professionell in unserer eigenen Werkstatt ausgeführt.
Wenn ihr Euch nicht sicher seid, welches Board, oder welcher Wing für Euch der richtig ist, dann helfen wir Euch fachkundig weiter. Die Auswahl ist riesig und anfangs vielleicht ein wenig unübersichtlich. Doch wir werden Euch gerne den „Durchblick“ verschaffen.

Wer uns nicht persönlich besuchen kann, findet seine gesamte Wing Ausrüstung auch bei uns im Onlineshop.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch.

Dein Team vom

Surfshop Fehmarn

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Ι ERLEBE WING SURFEN & FOILEN

Schreibt uns direkt eine E-Mail an info@wingcoach.de oder nutzt das Kontaktformular.
Gerne erstellen wir euch auch ein individuelles Angebot für einen Gruppenausflug oder ein spezielles Event.

Wir sind von Mo.-Sa. von 09:00 - 18:00 Uhr & an Sonn- und Feiertagen von 11:00 - 17:00 Uhr auch telefonisch erreichbar.

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